Wenige Mandate. Besondere Aufgaben. Persönlich ausgewählt.
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Rhein-Main-Gebiet

Beirat und Aufsichtsrat
im Rhein-Main-Gebiet.

Für mittelständische Unternehmen in Frankfurt, Darmstadt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Aschaffenburg und Bad Homburg. Persönlich in Ihren Sitzungen, mit Sitz in Darmstadt.

Über ein Mandat sprechen
Neue Gremienmandate nur sehr selektiv: nach persönlicher Prüfung von Aufgabenstellung und verfügbarer Zeit.
Skyline von Frankfurt am Main mit Spiegelung im Main
Ihr Gesprächspartner
Martin Thöle

Diplom-Kaufmann (HHL)
Geschäftsführer · TEILZEIT-CFO

17 Jahre internationale Managementerfahrung in der Industrie, u. a. in Brasilien, China, Indien und Kanada, und 7+ Jahre Entrepreneurship / Selbstständigkeit. Erfahrung als CFO sowie Leiter Finanzen und Controlling.

Nah an Ihrem Unternehmen

Gremienarbeit
mit kurzen Wegen.

Wer Fertigung, Lager und Vertrieb kennt, stellt im Gremium bessere Fragen. Kurze Wege in der Region erleichtern Sitzungen vor Ort, Betriebsbesuche und Gespräche mit der Geschäftsführung.

01 / FINANZEN

Die richtigen Fragen zu den Zahlen.

Liquidität, Ergebnis, Investitionen und Finanzierung im Zusammenhang betrachten und Planungsannahmen hinterfragen.

03 / DIALOG

Ein erfahrener Sparringspartner.

Auch schwierige Fragen konstruktiv ansprechen, etwa zu Nachfolge, Wachstum oder Krisensignalen.

Die Finanzperspektive im Gremium

Was in jede
Sitzungsvorlage gehört.

Ein Gremium braucht wenige, aussagekräftige Kennzahlen statt umfangreicher Foliensätze. Typisch für Industrie und technischen Handel:

Liquidität und Ergebnis

  • Rollierende 13-Wochen-Liquiditätsvorschau
  • Ergebnis im Plan-Ist-Vergleich
  • Deckungsbeiträge nach Produkt, Kunde oder Sortiment

Markt und Kapitalbindung

  • Auftragseingang und Auftragsbestand
  • Lagerbestand, Lagerumschlag und Forderungen
  • Status wichtiger Maßnahmen und Investitionen
Unabhängigkeit und Vertraulichkeit sind Voraussetzung für jedes Gremienmandat. Mögliche Interessenkonflikte klären wir vor Mandatsbeginn.
Der erste Austausch

Worum geht es
in Ihrem Unternehmen?

Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen, die gewünschte Rolle, die relevanten Themen und den zeitlichen Rahmen. Auf dieser Grundlage prüfen wir, ob ein vertiefendes Gespräch sinnvoll ist.

Vertraulich Kontakt aufnehmen
  1. 01

    Unternehmen und Anlass

    Branche, Entwicklungsphase und die Fragen, bei denen Sie Unterstützung suchen.

  2. 02

    Rolle und Erwartungen

    Aufsichtsrat oder Unternehmensbeirat, Aufgaben und gewünschter Beitrag.

  3. 03

    Rahmen und Verfügbarkeit

    Geplanter Start, Sitzungsrhythmus und erwarteter zeitlicher Umfang.

Weitere Schwerpunkte

Branche und Nachbarregion.

Gut zu wissen

Ihre Fragen. Klar beantwortet.

Nehmen Sie an Sitzungen im Rhein-Main-Gebiet persönlich teil?

Ja. Mit Sitz in Darmstadt sind Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Aschaffenburg und Bad Homburg gut erreichbar. Zwischen den Sitzungen ergänzen Videokonferenzen den Austausch.

Für welche Unternehmen in der Region?

Vor allem für inhabergeführte Mittelständler aus Industrie und technischem Groß- und Fachhandel, außerdem für Technologieunternehmen.

Worin unterscheiden sich Beirat und Aufsichtsrat?

Ein Aufsichtsrat ist gesetzlich geregelt und überwacht die Geschäftsführung. Ein Beirat ist freiwillig; Aufgaben und Befugnisse legen die Gesellschafter fest. Mehr dazu auf der Seite Aufsichtsrat und Unternehmensbeirat.

Gibt es auch operative Unterstützung in der Region?

Ja, etwa bei Restrukturierung im Rhein-Main-Gebiet oder als Teilzeit-CFO für Industrie und technischen Handel. Mögliche Interessenkonflikte mit einem Gremienmandat klären wir vorab.