Wenige Mandate. Besondere Aufgaben. Persönlich ausgewählt.
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Industrie & technischer Fachhandel

Beirat und Aufsichtsrat
für Industrie und Fachhandel.

Für inhabergeführte Fertigungsbetriebe, Zulieferer und den technischen Groß- und Fachhandel: Martin Thöle bringt die Perspektive eines CFO und 17 Jahre internationale Managementerfahrung in der Industrie in Ihr Gremium.

Über ein Mandat sprechen
Neue Gremienmandate nur sehr selektiv: nach persönlicher Prüfung von Aufgabenstellung und verfügbarer Zeit.
Mitarbeiter bedient eine CNC-Bearbeitungsanlage in einem Fertigungsbetrieb
Ihr Gesprächspartner
Martin Thöle

Diplom-Kaufmann (HHL)
Geschäftsführer · TEILZEIT-CFO

17 Jahre internationale Managementerfahrung in der Industrie, u. a. in Brasilien, China, Indien und Kanada, und 7+ Jahre Entrepreneurship / Selbstständigkeit. Erfahrung als CFO sowie Leiter Finanzen und Controlling.

Branchenverständnis

Die Fragen,
die Ihr Geschäft prägen.

Gremienarbeit wird wertvoll, wenn sie die wirtschaftlichen Treiber des Geschäftsmodells kennt.

Industrie und Zulieferer

  • Deckungsbeiträge nach Produkt, Kunde und Auftrag
  • Auslastung und Investitionen in Kapazitäten
  • Einkaufskosten, Lieferantenrisiken und Lieferketten
  • Internationalisierung, mit Erfahrung u. a. aus Brasilien, China, Indien und Kanada

Technischer Groß- und Fachhandel

  • Sortimentsrentabilität, Preise und Rabatte
  • Einkaufskonditionen und Lieferfähigkeit
  • Lagerumschlag und Ladenhüter
  • Forderungen und gebundenes Kapital
Übergreifend: Nachfolge, Finanzierung und Bankbeziehungen sowie die frühzeitige Erkennung von Krisensignalen. Für Nachfolgefragen bietet Industrie-Nachfolge.de als Plattform der AAAgiler GmbH einen ergänzenden Zugang.
Wann ein Gremium hilft

Typische Anlässe
für einen Beirat.

Ein Beirat ist freiwillig. Aufgaben und Befugnisse legen die Gesellschafter fest, meist im Gesellschaftsvertrag und in einer Beiratsordnung: von beratend bis kontrollierend.

01 / ÜBERGANG

Nachfolge und Gesellschafterkreis.

  • Übergabe an die nächste Generation oder externe Geschäftsführung
  • Wachsender oder heterogener Gesellschafterkreis
  • Neutrale Moderation unterschiedlicher Interessen
02 / WACHSTUM

Größere Entscheidungen.

  • Investitionen in Kapazitäten oder Standorte
  • Internationalisierung und Finanzierung
  • Zukäufe, Verkäufe oder neue Geschäftsfelder
03 / FRÜHWARNUNG

Zahlen, die rechtzeitig warnen.

  • Sinkende Margen oder Auftragsrückgang
  • Steigende Lagerbestände und Forderungen
  • Engere Liquidität und Bankgespräche
Die Finanzperspektive im Gremium

Was in jede
Sitzungsvorlage gehört.

Ein Gremium braucht wenige, aussagekräftige Kennzahlen statt umfangreicher Foliensätze. Typisch für Industrie und technischen Handel:

Liquidität und Ergebnis

  • Rollierende 13-Wochen-Liquiditätsvorschau
  • Ergebnis im Plan-Ist-Vergleich
  • Deckungsbeiträge nach Produkt, Kunde oder Sortiment

Markt und Kapitalbindung

  • Auftragseingang und Auftragsbestand
  • Lagerbestand, Lagerumschlag und Forderungen
  • Status wichtiger Maßnahmen und Investitionen
Unabhängigkeit und Vertraulichkeit sind Voraussetzung für jedes Gremienmandat. Mögliche Interessenkonflikte klären wir vor Mandatsbeginn.
Der Einstieg

Die ersten Monate
im Mandat.

Ein Gremienmitglied ist nur so gut wie sein Verständnis des Unternehmens. Deshalb steht am Anfang das Zuhören.

01

Gespräche führen.

Mit Gesellschaftern, Geschäftsführung und Führungskräften: Ziele, Erwartungen und offene Fragen verstehen.

02

Unterlagen und Betrieb kennenlernen.

Planung, Berichte und wesentliche Verträge sichten. Fertigung, Lager und Vertrieb vor Ort ansehen.

03

Prioritäten festhalten.

Die wichtigsten Themen für die Gremienarbeit benennen und mit Geschäftsführung und Vorsitz abstimmen.

Der erste Austausch

Worum geht es
in Ihrem Unternehmen?

Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen, die gewünschte Rolle, die relevanten Themen und den zeitlichen Rahmen. Auf dieser Grundlage prüfen wir, ob ein vertiefendes Gespräch sinnvoll ist.

Vertraulich Kontakt aufnehmen
  1. 01

    Unternehmen und Anlass

    Branche, Entwicklungsphase und die Fragen, bei denen Sie Unterstützung suchen.

  2. 02

    Rolle und Erwartungen

    Aufsichtsrat oder Unternehmensbeirat, Aufgaben und gewünschter Beitrag.

  3. 03

    Rahmen und Verfügbarkeit

    Geplanter Start, Sitzungsrhythmus und erwarteter zeitlicher Umfang.

Regionen

Persönlich vor Ort.

In der Region Rhein-Main-Neckar nehme ich persönlich an Sitzungen teil, deutschlandweit auch per Video.

Gut zu wissen

Ihre Fragen. Klar beantwortet.

Braucht ein inhabergeführter Industriebetrieb einen Beirat?

Gesetzlich nicht. Ein Beirat ist freiwillig. Sinnvoll kann er sein, wenn Eigentümer wichtige Entscheidungen wie Investitionen, Wachstum oder Nachfolge mit externer Erfahrung absichern wollen oder der Gesellschafterkreis größer wird.

Welche Kennzahlen gehören in die Beiratssitzung eines technischen Händlers?

Neben Liquidität und Ergebnis vor allem Rohertrag und Deckungsbeiträge nach Sortiment, Preis- und Rabattentwicklung, Lagerumschlag, Ladenhüter, Forderungen und Lieferfähigkeit.

Unterstützen Sie auch operativ?

Ja, als Teilzeit-CFO für Industrie und technischen Handel oder bei Restrukturierung und Unternehmenssanierung. Ob sich das mit einem Gremienmandat im selben Unternehmen verträgt, klären wir vorab.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Sie schildern kurz Unternehmen, Anlass, gewünschte Rolle und zeitlichen Rahmen. Passen Aufgabe und Verfügbarkeit, folgt ein vertrauliches Gespräch.